US

So, mit rund 2 Jahren Verspätung habe ich es doch noch geschafft, meine während der USA-Reise aufgenommenen Videofragmente zu einem zusammenfassenden Ganzen zusammenzuschnipseln. Eh voila:

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Finally

Endlich in den Staaten angekommen. Da fliegt man 12 Stunden 9000 Kilometer in den Westen, und trotzdem dauert es nur 3 Stunden. Ein langer Tag also. Es ist das erste Mal, dass ich so lange in einem Flugzeug gesessen habe. Wir hatten Glück und einen Fensterplatz, ich war fasziniert von Island, Grönland und den eisigen Weiten Nordkanadas, kaum zu glauben dass so etwas wie Klimaerwärmung existiert, obwohl es dort ja am schlimmsten ist.

Die 12 Stunden Flug schlug ich mir mit schlafen und Filmen rum, Les Intouchables auf französisch, Verdingbub und Yes Man. Ein Film, der glücklich macht, einer der sehr zum Nachdenken anregt und ein Blödelfilm (Jim Carey, wer hätts gedacht).

Nach der Landung folgte die obligate Tortur bei der Boarder Protection, ich musste dem Officer mein halbes Leben erzählen, Pass zum gefühlten 20. Mal vorweisen und die Fingerabdrücke nehmen lassen. So geht das. Danach mit dem Zug in die Stadt und mit dem Taxi weiter zum Hostel in Fort Mason. Der irakische Taxifahrer hat gar mal in Zürich gelebt, so klein ist die Welt.

Welcome

Ich werde in den nächsten sechs Wochen (ab. 17. Juni) in den USA unterwegs sein. Genauer werde ich mir mit meiner Freundin Nicole ein wenig die beiden Küsten ansehen. Solche Dinge muss man tun, wenn man jung ist.

Ich hoffe, ich werde ein wenig Zeit finden, von meiner Reise zu berichten. So soll dieses Blog nicht wie mein übliches auf fundierten, längeren Textsequenzen basieren, sondern eher eine Art Reisetagebuch darstellen.

Also, man liest sich. Bis dahin…keep it real!