US

So, mit rund 2 Jahren Verspätung habe ich es doch noch geschafft, meine während der USA-Reise aufgenommenen Videofragmente zu einem zusammenfassenden Ganzen zusammenzuschnipseln. Eh voila:

States

Die Vereinigten Staaten von Amerika, folgende 16 davon haben wir nun gesehen, einige ziemlich ausgiebig, andere nur peripher bei der Durchfahrt:

The United States of America, the following 16 of them now we have seen, some quite copiously, some just peripherally by passing through:

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Kalifornien (unseres Dodge Calibers)

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(ok, nur Zwischenlandung in Memphis)

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Florida (unseres VW Jettas)

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Wie unschwer festzustellen, sind dies Nummernschilder, anhand welchen man erkennt, aus welchem Staat ein Fahrzeug stammt (wie bei uns auch). In deren Gestaltung sind die einzelnen Staaten frei, daher die grosse Vielfalt. Gewisse Leute schreiben sogar ihren Namen oder kleine Nachrichten (4U Jane z.B.) auf ihr Schild.

Alle paar Jahre ändern die Staaten ihre Schilder wieder, womit sie auf dem ganzen Globus begehrte Sammlerstücke sind. Ich mag dasjenige von Arizona, auch unser Florida-Kennzeichen machte sich in den Neuengland-Staaten ganz gut.

As easily to figure out these are (current) license plates by whose you know, where a car comes from. The states have a free hand in terms of design, hence the diversity. Certain people even write their name or minor messages (4U Jane e.g.) on their plate.

Every few years the states change their plates, which makes them collectibles in demand. I like the one from Arizona, also our Florida plate looked good in the New-England states.

Carolina

Von Charleston aus machten wir uns über die I-95, die US-52 und die US-1 auf die I-73 auf den Weg nach Greensboro zu meinem Kumpanen Danny, den ich seit meinem Austauschsemester in Jyväskylä, Finnland kenne.

Nach all den touristischen Seiten war es gut, auch einmal „nur“ 2 normale Tage in einer Studenten-WG zu verbringen. Wir schlenderten ein bisschen durch Greensboro, nichts aufregendes soweit, die Stadt ist weder besonders sehenswert noch besonders unansehnlich. Einen Wasserpark haben wir ebenfalls besucht, war cool, aber de facto sind diese Parks alle etwa gleich. Eine Art Barbecue haben wir ebenfalls gemacht, musste sein, ich konnte diese Unmengen an billigem Fleisch in den Supermärkten nicht länger ertragen.

Mich hat es sehr gefreut, einen alten Bekannten wieder zu sehen. Freunde aus anderen Ländern zu haben ist das eine, sie zu besuchen das andere, wertvollere. Im Anschluss düsten wir anderthalb Stunden in den Westen nach Mooresville.

Dort wohnt Anya, Charlotte aus Belgien ist gerade bei ihr auf Besuch, beide kenne ich ebenfalls aus Finnland. Mooresville ist ein eher unbedeutendes Kaff in der Nähe der Grossstadt Charlotte. Wohnhäuser, Einkaufszentren, Tankstellen und Fast-Food Läden zeichnen das Strassenbild, alles was ein Amerikaner so braucht also. Wir waren schwimmen in einem wunderbaren, warmen und malerischen See in der Nähe, awesome!

Soweit ich den Atlanten richtig deute, sind wir immer noch auf derselben geographischen Höhe wie Nordafrika. Ich schätze dieses Klima hier sehr, es ist angenehm warm, aber nicht mehr so tropisch feucht wie noch in Florida, die Landschaft erinnert ein wenig an zu Hause, sehr grün und bewaldet dieses North Carolina. Ich kann leider nicht mit Bildmaterial dienen dieses Mal.

Tags darauf nahmen wir den Weg nach Washington unter die Räder. Quer durch den Bundesstaat Virginia, ebenfalls sehr grün, weniger bewaldet, dafür mehr „bewiest“, hügelig in den Apalachen, schöne Fahrt (I-77,I-81,I-66). Wir haben uns in einem Motel in Vienna niedergelassen, auf der Fahrt haben wir schon Verona, Dublin und Strasburg passiert, europäische Gegend hier.

20120720-001611.jpgRoute an der Ostküste

Zuletzt ein herzliches Dankeschön an Danny und Anya für die warme Gastfreundschaft!