Highway 1

Am 4. Tag in San Francisco haben wir am Union Square unser Auto abgeholt und sind losgedüst. Natürlich sofort zur Lombard Street, wenn man schon mal da ist und ein Auto hat…

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Unsere Karre

Danach ging südwärts dem Highway 1 entlang. Autofahren in den USA ist ziemlich witzig. In den Städten ist jede Strasse mindestens zweispurig, 4 oder 5 Spuren aber auch keine Seltenheit. Blinker kennen die Amis ebensowenig wie Licht am Tag, dafür darf man bei Rotlicht rechts abbiegen, diese Regelung ist super.

Den ersten Halt legten wir in Santa Cruz ein. Ein nettes Städtchen, viele kleine Cafés und Läden entlang Lebensader, der Pacific Avenue. Ansonsten wie üblich, viel Asphalt und wenig Grünes. Wieso auch, Natur hat es ausserhalb der Orte zur Genüge. Hotel (Drive Inn) gesucht und gegen Abend runter an den Strand. Da stellen die tatsächlich einen mittelgrossen Freizeitpark direkt an den Strand (Boardwalk). Das ist schon dekadent, auch wenn das Wasser kalt ist.

Am nächsten Tag haben wir eine ordentliche Strecke weiter den Highway runter bis nach Morro Bay zurückgelegt. Nach einem kurzen Stop in Monterey, wiedermal mit Seelöwen am Pier, folgte ein wunderschöner, malerischer bis gar kitschig schöner Abschnitt, links Kalifornien, rechts die blauen Weiten des Pazifiks, die Strasse eingebettet in die hügelige Felslandschaft, gesäumt von grünen Wäldern, danach von grasartiger Steppe. Schön, erinnerte mich ein wenig an Cinque Terre.

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20120622-224807.jpgMorro Bay

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